„Mit Laptop und Staffelei“ – Fotos, Impressionen und Pressespiegel zum Festakt der MKG im Ägyptischen Museum (noch bis 25.2.)

„150 Jahre sind ein dickes Brett.“ Mit dieser knappen Feststellung beschrieb Paul Martin Cambeis,  der amtierende, 19. Präsident der MKG, die gewichtige Nachfolge, die er 2017 angetreten hat. Dass er diese durchaus auszufüllen versteht, belegen nicht nur seine fundierte Ausbildung an der Münchner Kunstakademie und die überbordende künstlerische Vita in gefühlt allen nur möglichen Kunstsparten, sondern ebenso sein pointierter und zugleich lässiger Stil, ob er nun einen Pinsel, einen Hobel oder eben eine traditionsreiche Künstlergemeinschaft ins „21. Jahrhundert führt“.

Paul Martin Cambeis vor dem Gemälde „Die Regie verliert die Kontrolle“, von Professor Zhao Yangbo, Öl/Leinwand, 180 cm x 240 cm, Katalog 2018/S. 84; Foto: Lippert

„Feiern mit Weggefährten und Kollegen“, lautete das Motto der diesjährigen Jubiläumsveranstaltung. Dementsprechend sinnbildlich wiedervereinigt zeigt ein Foto Paul Martin Cambeis vor einem beeindruckenden Gemälde von Professor Zhao Yangbo, prominenter zeitgenössischer Vertreter der Münchener Secession, die sich vor 125 Jahren, nach künstlerischen Differenzen, von der MKG Münchner Künstlergenossenschaft abgespalten hatte. „Bestimmt trug Lenbach durch seinen Eigensinn maßgeblich dazu bei“, räumt Cambeis in seinem Grußwort zu Katalog/Festschrift ein, „doch heute, 125 Jahre danach, haben wir die Trennung überwunden.

Paul Martin Cambeis „Selbst das Maul offen haltend“ Bronze, 30 x 50 x 48 / Katalog 2018/S. 132; Foto Ravasz

Gut so! Ein – vorübergehender -„Theaterdonner“ sei ab und an auch unseren Kolleginnen und Kollegen der Bildenden Künste vergönnt.  Ein recht leidenschaftliches Gemüt zeichnet uns Kunst- und Kulturschaffende ja angeblich alle aus, und so verwundert es auch nicht weiter, dass die „Schwimmende“ von Brigitte Yoshiko Pruchnow das erhitzte Selbstbildnis des MKG-Vorsitzenden auf dem Foto links nicht wirklich zu besänftigen scheint. 😉

Das Motto „Feiern mit Weggefährten und Kollegen“ gipfelte in der Auszeichnung des Ehepaars Maja und Peter Grassinger, deren Lebenswerk die Erhaltung und der künstlerische Betrieb des Münchner Künstlerhauses am Lenbachplatz ist.

Ein Leben für das Münchner Künstlerhaus – Dafür wurde das Ehepaar Maja und Peter Grassinger mit der MKG-Ehrenmedaille 2018 ausgezeichnet; Neben ihnen: S.K.H. Prinz Christoph von Bayern und Gemahlin IKH Prinzessin Gudila von Bayern, Foto: Lippert

MKG-Ehrenpräsident Nikos W. Dettmer bei Eröffnung der Jubiläumsausstellung, Foto Lippert

Dafür hatte Maler und Bildhauer Nikos W. Dettmer , Ehrenpräsident der MKG und Mitglied der Kulturplattform jourfixe-muenchen, eigens eine Medaille gestaltet, die ab sofort jedes Jahr im Rahmen der Ausstellungseröffnung der MKG an Münchnerinnen und Münchner verliehen wird, die sich in besonderer Weise um die Künstler und das kulturelle Leben in München verdient gemacht haben. In seiner Laudatio in der Festschrift äußert sich Dettmer:“ Nach Jahrzehnten aufopfernder Arbeit steht das Künstlerhaus heute als Begegnungs- und Aufführungsstätte für Künstler aller Sparten zur Verfügung. Unermüdlich schaffen Maja Grassinger und ihr hervorragendes Team den anstrengenden Drahtseilakt zwischen Ökonomie und Kunst.“ (…)

Peter Lang kann nicht nur „seriös mit Fliege“, sein Alias ist „Genosse Rock’n Roll„, Hier spielt er neben dem „Jazztrio“ von Franz Hämmerle (Allotrianer); Pappel, 238 cm x 90 cm x 80 cm, Katalog S. 138, Foto: Radesz

Auch mit der musikalischen Umrahmung schloss sich historisch ein Kreis: Engagiert war unser Freund und jourfixe-Mitglied Peter Lang, Inhaber des Artist Studio im UG des Münchner Künstlerhauses. Der ungarische Multiinstrumentalist bespielte, in bewährt souveräner Manier, mit seiner EinMannBigBand, das Untergeschoss des Staatlichen Museums Ägyptischer Kunst, in dem seit einigen Jahren die Jahresausstellung der MKG stattfindet – und durch sie eine Verbindung zwischen zeitgenössischer Gegenständlicher Kunst und antiker Kunst hergestellt wird. Peter Lang für den Musikteil vorgeschlagen hatte MKG-Sprecherin Dr. Elisabeth Sorger.  Wie sie uns einmal bei einer jourfixe-Versammlung verriet, hatte sie Peter und seine Bandcollegen als blutjunges Mädchen angehimmelt, als diese im Budapester Jugendpark ihr Publikum musikalisch verzückten. Peter war nämlich Gründungsmitglied der beiden ungarischen Kultbands Omega und Hungaria“. Damals hätte Elisabeth sich nie träumen lassen, dass sie eines Tages Peter selbst engagieren würde!

Überfülltes Auditorium bei den Festansprachen zum 150. MKG-Jubiläum – Bildmitte: Dr. Elisabeth Sorger, Sprecherin der MKG, links außen Promi-Journalistin Daniela Schwan, meine Freundin aus wilderen Zeiten, heute u.a. Redakteurin von WIR! in Bayern Foto: Lippert

Brigitta Rambeck, Leiterin des traditionsreichen Münchner Seerosenkreises

Herzog Franz von Bayern schreibt in seinem Grußwort: „Genau 100 Jahre ist es her, dass zum letzten Mal ein Mitglied meiner Familie die Schirmherrschaft für die Jahresausstellung der Münchner Künstlergenossenschaft übernahm. Umso mehr bin ich erfreut, dass diese Verbindung 2018 wieder belebt wird. (…) Sie (die MKG) besteht weiterhin und passt sich den Anforderungen an eine moderne Künslerorganisation an, als ein Forum für den Austausch im Zeitalters des Internets und der Digitalisierung. Dafür wünsche ich der Künstlergenossenschaft und ihren Mitglieder alles Gute.

Nach Sichtung des aktuellen Pressespiegels zum Jubiläum der MKG, mit vielen Statements von Präsident Paul Martin Cambeis zum künftigen Kurs dieser altehrwürdigen Münchner Institution, tippe ich auf das erfolgreiche Prinzip „Laptop mit Lederhosen„, also auf das ur-bayerische Talent, Tradition zu bewahren und mit modernen Errungenschaften aufzupeppen.

Besucher der Vernissage, Foto: Lippert

Der Bayerische Rundfunk widmete der MKG zum 150. Jubiläum bereits einen Beitrag, aufrufbar in der ARD-Mediathek:

28.01.2018 | 9 Min. | Verfügbar bis 27.01.2019 | Quelle: © Bayerischer Rundfunk

 Sie waren Malerfürsten ebenso wie arme Künstlerkreaturen als König Ludwig II. die „Münchener Künstlergenossenschaft“ 1868 mit königlichen Privilegien versah. Hundert Künstlerinnen und Künstler zählt die MKG heute – keine Avantgarde, sondern meisterhafte Traditionalisten der Malerei, Grafik und der Bildhauerei.

Vernissage der Jahresausstellung 2018 der MKG, Foto Radesz


Zur MKG-Münchner Künstlergenossenschaft s. a.

jourfixe-Blogbeitrag 2018: Ein Meilenstein der Münchner Kunstgeschichte

jourfixe-Blogbeitrag 2017: Nur mit dem Herzen sieht man gut“   

jourfixe-Blogbeitrag 2016: Unkuratiert streiten


Ausstellungsdauer noch bis Sonntag, 25. Februar 2018

Zeiten: MO geschl./ DI: 10 – 20 Uhr / MI – SO: 10 – 18 Uhr


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Vom Wirtschaftswunder in die Unsterblichkeit: Die Malerin Magda Bittner-Simmet und ihr Schwabinger Ateliermuseum

Sei wie das Veilchen im Moose, sittsam, bescheiden und fein …“ so lautete ein beliebter Eintrag in die Poesie-Alben meiner Generation. Ich bin Jahrgang 1958. Der Feminismus steckte da noch in den Kinderschuhen und mir wäre daher nicht in den Sinn gekommen, es doch besser mit der „stolzen Rose“ zu halten, „die immer bewundert will sein„. Das Streben nach Anerkennung und Erfolg kam in den Lebensentwürfen für Frauen lange nicht vor, ganz zu schweigen von dem Wunsch, das eigene Lebenswerk über den Tod hinaus präsent zu halten. Doch genau dafür hat sich eine Künstlerin entschieden, die in eine Zeit hineingeboren wurde, in der noch nicht einmal das Wahlrecht für Frauen galt: Magda Bittner-Simmet, „akademische Kunstmalerin“, gefragte Portraitistin, Globetrotterin, Netzwerkerin, bayerische Gesellschaftslöwin und schließlich Stifterin in eigener Sache.

1916 wurde sie in eine großbürgerliche Erdinger Familie hineingeboren, der sie sich in puncto „Vita“ aber nur insofern fügte, als dass sie sich zur Lehrerin für Kurz- und Schönschrift ausbilden ließ. Dem schloss sie, nicht gerade zur Freude des Vaters, ein Studium an der Münchner Kunstakademie an, an der erst seit 1920 auch Studentinnen zugelassen waren. Dort studierte sie unter anderem bei Elke Brauneis, selbst eine der ersten Kunstdozentinnen, eine Begegnung, die wegweisend für Magda Bittner-Simmets eigene künstlerische Karriere gewesen sein dürfte.

Magda Simmet 1935 – Ganz offensichtlich schon damals eine ungewöhnlich selbstbewusste junge Frau, Quelle: Homepage der Magda Bittner-Simmet Stiftung

Zu ihrem Werdegang ist auf der Homepage der Magda Bittner-Simmet Stiftung/Leben nachzulesen: „Um sich ihr Studium zu finanzieren, arbeitete die zielstrebige Studentin gleichzeitig als Fachlehrerin für Kurz- und Plakatschrift sowie als Zeichen- und Werklehrerin. (…) 1944 schloss sie ihr Studium mit einem Erfolgsdiplom ab und verwendete ihren Titel ‚akademische Kunstmalerin‘ seitdem mit Stolz.

Nach Kriegsende suchte sie trotz der allgemein schweren Lebens- und Arbeitsumstände beharrlich weiter ihre eigene Sprache der Malerei, die nun ihrem persönlichen Ausdruckswillen entsprechen sollte. Um ihren Porträtstil weiter zu verfeinern, wurde sie 1951 nochmals Gaststudentin bei dem für dieses Genre hochgeschätzen Münchner Akademieprofessor Hans Gött.

Ihre Eigenständigkeit rettete sie über die Tragödie ihres Lebens hinweg, als 1947, noch im Jahr der Hochzeit, ihr Mann, der Arzt Max Bittner, überraschend an einer Infektion verstarb, wahrscheinlich nach der Gabe von gepanschtem Penicillin, wie sie in jenen Zeiten oft und mit fatalen Folgen erfolgte und im Film „Der Dritte Mann“ thematisiert wird. Kein Jahr verheiratet und Witwe mit gerade 31 Jahren! Eine solche Lebenssituation hätte viele andere Frauen in die Selbstaufgabe getrieben, nicht so Magda Bittner-Simmet.

Schnappschuss eines Selbstportraits

Die Autorin Gunna Wendt beschrieb sie in einem aktuellen Kurzportait als eine Mischung aus Scarlett O’Hara,  Franziska zu Reventlow, in deren Tradition sie sich stilisierte und dabei,  wie Fassbinders Maria Braun, die Chancen des Wirtschaftswunders für sich zu nutzen verstand. Deren Vertreter konnten sich wieder Kunst leisten und sahen sich auch selber gerne auf Leinwand verewigt, oft von der bekannten Malerin Bittner-Simmet.

Magda Bittner Simmet 1972 in ihrem Atelier in der Schwabinger Leopoldstraße; bei dem Oben-Ohne-Portrait oben rechts handelt es sich um ein Selbstbildnis, Foto: MBS

Im Künstlerviertel Schwabing, das noch immer vom Flair seiner legendären Vergangenheit zehrte, eröffnete Magda Bittner-Simmet ein eigenes Atelier und portraitierte schon bald das „Who is who“ der Münchner Gesellschaft, in einer Zeit, in der laut Dr. Oettker Werbung eine Frau doch angeblich nur zwei Probleme umtrieben: Was ziehe ich an und was koche ich heute? Der Bundesverband deutscher Stiftungen schreibt dazu in einem seiner Archivportraits:

Magda Bittner Simmet 1960 mit Schriftsteller Oskar Maria Graf  am Stammtisch des Seerosenkreises

Entgegen der Zeitströmung malte sie gegenständlich. Ihre bevorzugten Sujets waren Landschaftsdarstellungen und ganz besonders Porträts. Modell saßen ihr viele Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kirche und Kultur, u.a. der Bayerische Innenminister Wilhelm Hoegner, Landesbischof Hans Lilje und der Schriftsteller Oskar Maria Graf.

Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Magda Bittner-Simmet durch den damaligen Kultusminister H. Zehetmaier, April 1989

Im Gegensatz zu vielen, auch heutigen Künstler-Kolleg_Innen, ging Bittner-Simmet pragmatisch mit Beruf UND Berufung um, wohl wissend, dass Schöpfertum alleine noch keine Existenz zementiert: Die Künstlerin setzte sich in verschiedenen Organisationen für die soziale Absicherung von Künstlerinnen ein, war Vorsitzende der Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstfördererinnen e. V. (GEDOK) München und erhielt für ihr berufspolitisches Engagement das Bundesverdienstkreuz. (Bundesverband deutscher Stiftungen in einem Archivportrait)

Eine ihrer Leidenschaften war das Reisen, für sie auch Quelle neuer Bildmotive und Inspirationen. Sie organisierte auch Gruppenreisen für Kolleg_Innen, aber scheute sich dabei nicht, ihr „Revier“ energisch abzugrenzen und beispielsweise einen Maler auszuschließen, nachdem er, zumindest ihrer Auffassung nach, wiederholt Motive von ihr kopiert hatte, so Biografin Gunna Wendt in ihrem Kurzportrait.

Die Autorin Gunna Wendt trägt ein Kurzportrait zu Magda Bittner Simmet, in deren Ateliermuseum vor, März 2017, im Rahmen des Münchner Stiftungsfrühlings

Nunmehr 40 Jahre alt ist das Künstlerhaus, das Magda Bittner-Simmet am Schwabinger Bach errichten ließ. Das Dachgeschoss baute sie zu einer großzügigen, lichtdurchfluteten Atelierwohnung aus, die Wohneinheiten in den beiden unteren Etagen vermietete sie.

Magda Bittner-Simmet bei einem ihrer Künstlerfeste im Atelier am Schwabinger Bach

Heute fließen diese Mieteinnahmen in die nach ihr benannten und bereits zu Lebzeiten geplanten Magda Bittner-Simmet Stiftung.

Vorstand Verena Walterspiel bei einer Einführungsrede, März 2017

Dank einer testamentarischen Verfügung erfüllte sich posthum Magda Bittner-Simmets großer Wunsch dieser eigenen Stiftung, und die Atelierwohnung verwandelte sich in ein Ateliermuseum, in dem Kustodin Christiane von Nordenskjöld, anhand von Führungen und Vorträgen regelmäßig an Werk und Leben einer bewundernswert zielorientierten Künstler-Persönlichkeit erinnert.

Mich fasziniert jeder Besuch aufs Neue, denn mit Betreten des Ateliers fühle ich mich in die Zeit meiner Kindheit und Jugend zurück katapultiert, angesichts der vielen Exponate aus dem persönlichen Besitz der Künstlerin. In der Mitte des Hauptraumes befindet sich der erhöhte Sessel, in dem einst ihre illustre Klientel Platz nahm, um sich von der Künstlerin in Öl verewigen zu lassen. Doch ich empfinde dieses Möbelstück eher als Thron der Künstlerin selbst, deren unsichtbare Präsenz bis heute den Ort dominiert.

Kustodin Christiane von Nordenskjöld während einer Führung. Rechts  der Portraitier-Stuhl

Das Ateliermuseum im Künstlerhaus am Schwabinger Bach bietet einen ungewöhnlichen ErfahrungsOrt für das Lebensgefühl der Nachkriegszeit und Wirtschaftswunderjahre. Ein Besuch im ehemaligen Atelier von Magda Bittner-Simmet ist wie eine Zeitreise (…), beschreibt die Homepage der Stiftung treffend die ganz spezielle Atmosphäre des Ortes, die zwar vorwiegend, aber nicht nur vom Nachlass der Stifterin geprägt wird, sondern auch von der liebevollen Akribie und dem Einfallsreichtum, die, seitens Kustodin und Vorstand, das vielseitige Veranstaltungsangebot begleiten, das ebenfalls den künstlerischen Nachlass der Malerin Magda Bittner-Simmet als Bildgedächtnis der Münchner Kunst- und Zeitgeschichte zu erschließen und der Öffentlichkeit zugänglich machen möchte.

So führte beispielsweise kürzlich der Vortrag „Kunst und Käseigel“ die Besucher_Innen zurück in die erfolgreichen Wirtschaftswunderjahre der Stifterin, einschließlich einer stimmigen kulinarischen Begleitung … [s. obiges Foto]

Aber nicht nur die Stifterin und ihr Werk werden hier thematisiert, sondern auch Biografien anderer Künstlerinnen, die selbstbestimmt ihre Laufbahn verfolgten, wie beispielsweise die Schwabinger „Traumprinzessin“ Bele Bachem.

Im Gegensatz zu manchen anderen Museen und Kunsttempeln empfinde ich dieses Ateliermuseum als einen Ort, der Kunst und Kultur regelrecht atmet, weil er einen ganz nah an seine Schöpferin heran führt. Dazu findet sich auf der Homepage der Magda Bittner-Simmet Stiftung ein Zitat:

„Die Wohnung, das Milieu, die Gegenstände, mit denen sich ein Mensch umgibt, verraten fast alles über ihn…“ (Jean Baudrillard)


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