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jourfixe-News: „Starke Frauen“ Festkonzert unter Schirmherrschaft von Dr. Angela Merkel

Ein nachdrückliches Zeichen hinsichtlich der Forderung nach Gleichstellung von Frauen in der Musik setzt das Festkonzert „Starke Frauen“ in der Münchner Philharmonie, am 11.11./19 Uhr, aus Anlass von „100 Jahren Wahlrecht für Frauen“ mit dem Frauenorchester „Europamusicale“, unter der Leitung der estnischen Dirigentin Kristiina Poska (s. Titelbild) und mit Lauma Skride als Klaviersolistin. „Europamusicale“ steht in einer feministischen Traditionslinie: Vor mehr als hundert Jahren wurde bereits dazu aufgerufen, Frauenorchester zu gründen, da große Orchester keine Frauen einstellten, schreibt dazu die Neue Musikzeitung in der Ausg.: 11/2018: „Vom Ende der Unsichtbarkeit“

Lauma Skride, Klaviersolistin beim Festkonzert „Starke Frauen“ in der Münchner Philharmonie, 11. November 2018

Starke Frauen in der Musik hat es immer gegeben, allen Widerständen zum Trotz, ergänzt der veranstaltende Müchener Konzertverein e.V. Als vor ca. 100 Jahren ernsthaft aufgerufen wurde Frauenorchester zu gründen, war es eine Verzweiflungstat, da Musikerinnen zwar in den Musikhochschulen ausgebildet wurden, aber die Orchester keine Frauen einstellten. Hundert Jahre später, 1997 brachen die Wiener Philharmoniker nach weltweitem Protest ihre Tradition als reiner Männerverein öffentlich aufzutreten. Ihre Frauenquote lag 2006 bei 0,86 %. Auch die Berliner Philharmoniker, die 1982 erstmals Madeleine Caruzzo als erste Geige aufnahmen, hatten ein Jahr später mit der Klarinettistin Sabine Meyer ihren Skandal im Kampf um die Geschlechtergleichheit. Ähnliche Formen der Diskriminierung fanden in fast allen hoch bezahlten Orchestern statt. 
Heute sieht die Situation für Frauen deutlich besser aus, aber von Gleichberechtigung kann noch lange keine Rede sein wie die Studie des Deutschen Kulturrats mit Unterstützung von Staatsministerin Prof. Monika Grütters aus dem Jahr 2016 dokumentiert. (MEHR)

Über die noch immer unbefriedigende Situation der Frauen in der Musikwelt habe ich schon des öfteren hingewiesen, u.a. in meinem Beitrag „Die feminine Saite“, in Kooperation mit dem Verein mfm musica femina münchen, der sich dem Andenken früherer und der Förderung aktueller Komponistinnen und Dirigentinnen widmet. Neben dieser Basisarbeit bietet ein Festkonzert wie „Starke Frauen“ jene Art hochkarätiger Plattform in der breiten Öffentlichkeit, die für eine nachhaltige Förderung von „Frauen in der Musik“ unverzichtbar ist:

So steht das Konzert unter Schirmherrschaft der deutschen Bundeskanzlerin und das Grußwort spricht die Bayer. Staatsministerin Kerstin Schreyer, MdL. Auch das Festkomitee ist glänzend besetzt, mit: Prof. Susanne Porsche (Vorsitzende), Prof. Dr. Dr. Ann-Kristin Achleitner, der bayerischen Landtagspräsidentin Ilse Aigner, Prof. Dr. med. Marion Kiechle sowie Regine Sixt

Ergänzend zum Konzert interviewt W-Plan (ein Magazin der SZ) vor dem Konzert um 18.15 Uhr die Dirigentin Silvia Caduff, die erste GMD in Deutschland (Solingen).


Sonntag, 11. November 2018, 19 Uhr Philharmonie im Gasteig/München

„Starke Frauen“ – Festkonzert anlässlich 100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland, unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel
Europamusicale Frauenorchester
Lauma Skride, Klavier
Kristiina Poska, Leitung
Sofia Gubaidulina (*1931) „Märchenpoem“ („Fairytale Poem“) für Orchester (1971)
Clara Schumann (1819-1896)  Klavierkonzert Nr. 1 op. 7 a-Moll (1835)
Emilie Mayer (1812-1883)  Symphonie Nr. 5 f-Moll (1862)

Karten: € 30;– bis € 62;–
München Ticket
oder
www.konzert–verein.de


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SOFIE MENTER ~ Gedenkkonzert mit Lichtbild–Vortrag zum 100. Todesjahr der Münchner Pianistin und Komponistin, präsentiert von musica femina münchen, am Samstag, 14. Juli., um 20 Uhr, im Kleinen Konzertsaal/Gasteig

Sofie Menter (1846–1918), gebürtige Münchnerin, war mehr als fünfzig Jahre lang eine der bekanntesten Pianistinnen in ganz Europa und wirkte besonders im Umfeld von Franz Liszt (1811–1886). Aus neu entdeckten Dokumenten aus dem Umfeld ihrer Familie geht nun hervor, dass Sofie Menters Verbindung zu Franz Liszt vermutlich nicht nur musikalischer Art war! Darin wird über die Abstammung ihrer Tochter berichtet und belegt, dass nicht Menters Ehemann, der tschechische Cellovirtuose David Popper, sondern der für seine Affären bekannte Franz Liszt Vater ihrer Tochter gewesen sein muss! Dies ist eine kleine musikhistorische Sensation, war doch über das Schicksal ihrer Tochter bisher nichts bekannt! Darüber hinaus trat sie auch als Komponistin und Klavierprofessorin in Erscheinung. Das Konzert aus Anlass ihres 100. Todestages erinnert nun an ihr ereignisreiches Leben, ihr virtuoses Klavierspiel und ihre Kompositionen.

Sofie Menter fotografiert am 1.1.1875 von Josef Löwy – Dieses Bild ist Teil der Porträtsammlung Friedrich Nicolas Manskopf der Universitätsbibliothek der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Signatur: 5538817 

Die Musikwissenschaftlerin Dr. Diemut Boehm, Bayerische Staatsbibliothek, erläutert in dem Lichtbildvortrag „Liebesträumerei: Sofie Menter, Franz Liszt und ihr musikalisches Erbe“ die neu entdecken Quellen und die spannende Geschichte einer Familie, die über mehrere Generationen hinweg virtuose Musikerinnen und Musiker hervorbrachte, auch aktuell:

Im Konzert im Gasteig spielt der 16jährige Urururenkel von Sofie Menter und Franz Liszt, der deutsch-spanische Nachwuchsstar Michael Andreas Häringer (*2001)  virtuose Klavierwerke seiner berühmten Vorfahren.


Samstag, den 14. Juli, um 20 Uhr, im Kleinen Konzertsaal im Gasteig
Eintritt: € 20,- / erm. € 15,- Karten über München Ticket:
an allen bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse


Veranstalterin ist musica femina münchen „Ziel unseres Vereins ist es, den Anteil von Komponistinnen – aus Vergangenheit und Gegenwart – im Musikleben bekannt und ihre Werke einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.“ > www.musica-femina-muenchen.de

 


Plakatausschnitt zu „(K)eine vergessene Münchnerin: Die Pianistin Sofie Menter und Franz Liszt“ | © BSB/Bildarchiv

Desweiteren sehenswert: Die  Kabinettpräsentation in der Bayerischen Staatsbibliothek, 2. Juli – 21. September: (K)eine vergessene Münchnerin  – Die Pianistin Sofie Menter und Franz Liszt

 


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Geburtstag auf Wolke 7: Fotostrecke, Kommentare und weiterführende Links zur Künstlerfeier an meinem 60. Geburtstag, 4. Juni 2018, bei Terry Swartzberg in München

Runde Geburtstage verleiten mich regelmäßig zum Kassensturz: Wo genau stehe ich an diesem Stichtag, in Bezug auf meine Pläne, Ziele, Überzeugungen und auf meine Gefühlswelt? Und wer steht an meiner Seite, beziehungsweise mir zur Seite? Nehme ich den aktuellen, sechzigsten Geburtstag zum Maßstab, fällt meine biografische Zwischenbilanz um so vieles besser aus, als mir selbst bislang bewusst war. Von der Zuneigung meiner Gäste fühlte ich mich regelrecht eingelullt, von vielen liebevollen Gesten, Zuwendungen, Worten und künstlerischen Darbietungen. Dass die Gästeliste sich fast ausschließlich aus künstlerischen WegbegleiterInnen und engen KooperationspartnerInnen unterschiedlichstem Datums zusammensetzte, spielte dabei für mich keine Rolle, denn in meinem Leben verlaufen die Grenzen zwischen künstlerischer, beziehungsweise kultureller Arbeitswelt und Privatleben seit Jahrzehnten fließend.

Glücklich – Gaby dos Santos am 60. Geburtstag. Links im Hintergrund Christiane von Nordenskjöld, Kustodin (Ateliermuseum) der Magda-Bittner-Simmet-Stiftung

Die prägnantesten Momentaufnahmen, festgehalten von mehreren Gästen, habe ich in nachstehender Fotostrecke zusammengestellt, kommentierjt und verlinkt, weil diese nicht nur eine schöne Erinnerung für mich – und hoffentlich für meine Gäste – darstellen, sondern auch widerspiegeln, wofür die Kulturplattform jourfixe-muenchen steht. Nachfolgendes Gruppenfoto zeigt zwar nicht alle der geladenen !80 Gästen, aber einen guten Querschnitt:

Kurz vor Beginn der Künstler-Session: HINTEN von links: Manuela Rosenkind (Illustratorin, Autorin „Mia Meilenstein„), Harry Rosenkind (Musik-Promoter, Schlagzeuger der Kultrockband „Sahara“), Elisabeth Sorger (Malerin, Sprecherin der MKG-Münchner Künstlergenossenschaft), Reiner Mauthe, Catherine Houdayer (Modeexpertin), Jörn Pfennig (Lyriker, Bestseller mit „Grundlos zärtlich“), ganz an der Wand Arno Baum (Musik-Booker, Bassist der Progressive-Rockband PROGNOSTIC) und ansatzweise zu sehen Piaistin Masako Ohta; MITTLERE REIHE im Sessel: Ulrike Keil (Musikwissenschaftlerin, Pressechefin von Musikerlebnis/Tonicale, musica femina münchen) mit Ehemann, Michaila Kühnemann (Film- und Radiomacherin RADIO MÜNCHEN, Kabarettistin, Liedermacherin), Peter Lang (Inhaber Artist Studio München, als Musiker Mitbegründer der ungarischen Kultbands Hungaria und Omega), Claudia Cane (Rockröhre), VORNE, neben mir, Christine Weissbarth (Schauspielerin, Moderatorin und Referentin bei der Hanns-Seidel-Stiftung) sowie, halbverdeckt, Cecilia Gagliardi (Sängerin, Gitarristin, Theater im Roßstall/Germering)

Die  Kulturplattform jourfixe-muenchen steht seit fast zwanzig Jahren für kulturelle und künstlerische Vielfalt, mit dem Ziel gegenseitiger Inspiration und der Bildung von Synergien. Diese Vielfalt spiegelte sich in der Geburtstagsfeier wieder: Die Künstler- und Kulturschaffenden des jourfixe sind unterschiedlichster Couleur, doch bilden Know How, Offenheit und Interesse gegenüber anderen Kunstformen, Freude an künstlerischen Synergien und multidisziplinären Projekten einen kittenden, gemeinsamen Nenner. Als Mitglied kann man sich bei uns nicht bewerben; statt dessen spreche ich gezielt Kunst- und Kulturschaffende an, die ich mir als Bereicherung unseres künstlerischen Pools erhoffe, zur Entwicklung gemeinsamer Projekte und gegenseitigen Unterstützung.

Gastgeber Terry Swartzberg, Journalist, PR-Fachmann und Vorsitzender von „Stolpersteine für München e.V.“ stellte mir für meine Geburtstagsfeier sein historisches Häuschen am Nockerberg zur Verfügung und ermöglichte so einen unvergesslichen Abend! Foto: Dirk Schiff (portraitiert.de)

Apropos gegenseitige Unterstützung: Eben mal sein ganzes Haus für die Feier zu meinem 60. Geburtstag zur Verfügung stellen – das macht ihm so schnell keiner nach und entspricht seinem Wesen: Für den Kosmopoliten Terry Swartzberg sind Aufgeschlossenheit, soziales Engagement (u.a. in seinen PR-Kampagnen) und phantasievoll gestaltete Lebensfreude zwei Seiten einer Medaille. Nach rund 25 Jahren als Korrespondent für die International Herald Tribune, gilt sein großes Engagement seit einigen Jahren dem Verein Stolpersteine für München e.V., dem er vorsteht und mit dem er aktuell ein großes Sommerfest vorbereitet, am Mittwoch, 20. Juni 2018, um 20 Uhr, bei freiem Eintritt im Jüdischen Museum München, mehr unter jourfixe-News. Und einmal mehr ist einfach jede/r herzlich willkommen! Ohne Anmeldung und bei freiem Eintritt.

„Gabys gute Geister“ nannte meine Freundin Edith Grube Reiner Mauthe, Marianne Niederkofler, Sigi Blässer und Jon Michael Winkler; Letzterer ist nicht nur mein enger Vertrauter sondern auch Erster Vorsitzender des jourfixe-Vereins. Für mich bedeuten die vier Menschen auf obigem Foto weit mehr als Mainzelmännchen! Mit ihnen ist in Teilen mein Leben verwoben. Fest steht aber auch, dass  ohne deren Hilfe diese Geburtstagsfeier gar nicht zu stemmen gewesen wäre. Der untere Bildteil zeigt einen Ausschnitt des üppigen Büffets: Alle Gäste waren gebeten worden, Speisen und Getränke anstelle von Geschenken mitzubringen. Foto: Stey

 

Geburtstagskind Gaby dos Santos führt Prof. Thomas Pekny, Intendant Komödie im Bayerischen Hof, durch Terry Swartzbergs historisches Domizil am Nockerberg, Foto: Oliver Stey

 

Theaterwelten: Angelica und Lili Fell, Geschäftsführung der inklusiven FBM-Freien Bühne München mit Thomas Pekny, Chef der Komödie im Bayerischen Hof; Foto: Dirk Schiff

 

Kommt Moses nicht zum Berg … Nachdem es im Winter wegen einer Endlosschlange nicht möglich gewesen war, das Rockmuseum im Olyimpiaturm zu erreichen, kam dessen Betreiber, Herbert Hauke eben zu uns. Neben ihm seine Frau Gabi, Tourbegleiterin und Assistentin von Sissi Perlinger; Foto: Schiff

 

Foto links: Die finnische Sängerin Tuija Komi im Gespräch mit musica-femina-Grafikerin Irmgard Voigt; Foto rechts: Claudia Strauch (Strauch Media) im Gespräch mit Behar Heinemann, links und  Petra Windisch de Lates (Vorstand Lebensbrücke e.V. und J.I.M.-Jazzmusiker Initiative München)

 

Foto links: Das Sänger-Ehepaar Maya und Charles Logan; Rechts schneide ich eine der Geburtstagstorten an, die mir Gäste gebacken haben, assistiert von Gabi Hauke, dahinter jourfixe-Gründungsmitglied Angelika Grimm (Sozialpädagogin); Foto: Elisabeth Sorger

 

V.l. Alexander Diepold (Madhouse), hat gerade in München den alljährlichen Gedenktag für die im Holocaust ermordeten Sinti und Roma durchgesetzt, daneben Eva Giesel, Litag Theaterverlag, rechts Uta Horstmann, Bundesverdienskreuzträgerin für ihr lebenslanges Engagement für Sinti & Roma, auf den Stufen Esthera und Artur Silber (Musik-Manager DownTown Studios,PR–Agentur Silberpfeil, Schlagzeuger, u.a. PROGNOSTIC)

 

Unter den Nazis wurden ihre Ethnien unter dem Sammelbegriff „Zigeuner“ verfolgt, doch hier ist Differenzierung angesagt: Von links: Oliver Stey, aus einer Zirkus- und Schausteller-Dynastie, der das größte Privatarchiv dazu führt, die schillernde Behar Heinemann, eine, wie sie es selbst formuliert „stolze Rom“ (Autorin und Kulturmanagerin) sowie der Sinto Alexander Diepold (Madhouse-Chef), dem München seit diesem Jahr einen festen Gedenktag für die verfolgten Sinti & Roma verdankt; Fotos: Dirk Schiff

 

Fotografin Anne Schiff – Mit ihr und ihrer Familie erlebe ich immer wieder kuschelige private Stunden; Rechts Stephanie Bachhuber (Bayer. Staatsoper) Am Vortrag meines Geburtstags feierten wir den 20. Jahrestag unserer Freundschaft! Fotos: Dirk Schiff

 

Geniales Geschenk von Naomi Isaacs (Institute for Charismology): Ein Kaleidoskop – zeitlose Freude! Links von ihr Reiner Mauthe, rechts Sänger Charles B. Logan, an der improvisierten Bar; Rechtes Bild: Ulrich Floßdorf, Traumatherapeuth etc. bei Alexander Diepolds Familienberatungsstelle Madhouse; Foto: Stey

 

Die finnische Sängerin Tuija Komi kam auf Krücken! Und verstand sich mit Gastgeber Terry Swartzberg offensichtlich prima. Für mich ist sie ein veritabler Sonnenschein, kann aber auch „traurig“ und sang später bei der Session à capella ein melancholisches finnisches Gänsehaut-Lied; Fotos: Dirk Schiff

 

Von links: Petra Windisch de Lates (Vorstand Lebensbrücke e.V. und J.I.M.-Jazzmusiker Initiative München), Kriminalautorin Sabine Vöhringer („Die Montez Juwelen„) Michaila Kühnemann, Radio München, Moderatorin, Filmemacherin, Kabarettistin, Musikerin, Foto/Ausschnitte von Oliver Stey

 

Blick von Terry Swarzbergs Terrasse in den Innenhof. Von vorne links: Dr. Ulrich Schäfert, Leiter Kunstpastoral der Erzdiözese,, Grafikerin/Illustratorin Elena Buono, Heidi und Peter Lang, Artist Studio und Kulturjournalistin Heidi Weidner; ganz re. Sängerin Tuija Komi; Foto: Oliver Stey

 

Totale des Innenhofs – Im Vordergrund zu sehen ist Regisseur Rüdiger Nüchtern, ganz hinten wird es Italienisch: An der Wand die Grafikerin und Illustratorin Elena Buono und vor Ihr die Sängerin und Kabarettistin Cecilia Gagliardi, die einer römischen Künstlerdynastie entstammt; Foto: Dirk Schiff

Links neben Musikerin Cecilia Gagliardi (Theater im Roßstall/Germerin) die japanische Pianistin Masako Ohta, bei der ich mich fragte, wie sie aus einem Keyboard in Schoß-Format derart perlende Klänge zu zaubern vermochte. Rechts Sängerin Linda Jo Rizzo, die kürzlich das Hippodrom zum Kochen brachte. Foto-Ausschnitte: Dirk Schiff

Höhepunkt der Feier waren sicherlich die Geburtstagsständchen der MusikerInnen unter den Gästen sowie ein eigens zu meinem Geburtstag getextetes Gedicht SIXTY SEXY GABY des Lyrikers Jörn Pfennig! Große Freude! …

Lyriker Jörn Pfennig, zwei Ausschnitte von Fotos von Dirk Schiff

Vorbemerkung:

Eines Deutschen Dichters Scheitern
ist für ihn und die Welt ein wahrer Graus.
Doch manchmal kann es beide auch erheitern –
probieren wir’s doch einfach mal aus:

Das Gedicht:

Der Deutsche Dichter muss ja nicht denken –
von dieser Pflicht hat sein Volk ihn befreit
um sie dem Deutschen Denker zu schenken
der sich immer schon sehr
aber seither noch mehr
schier unglaublicher Bedeutung erfreut.
(… mehr)

Stimmungsbild während der temperamentvollen Performance von Jazz-Sängerin Jenny Evans; rechts außen Hausherr Terry Swartzberg, neben ihm Jazz-Sänger Thomas de Lates, Foto: Oliver Stey

 

Zwei Momente der Performance von Jazz-Sängerin Jenny Evans: Ein peppiges Lied à capella und aus eigener Feder über die Vorzüge reifer Frauen; Jennys Auftritt berührte mich sehr, denn oft war ich früher in ihrem Jazz-Lokal Jenny’s Place zu Gast gewesen und hätte mir nie träumen lassen, sie einmal als Geburtstagsgast zu begrüßen … Foto-Ausschnitte: Dirk Schiff

 

Csaba Gal, Leiter des Künstlerkreises Kaleidoskop und Cecilia Gagliardi (‚Theater im Roßstall/Germering) singen „Bella Ciao“, das „House Of Rising Sun“ Italiens, Foto: Dirk Schiff

 

Mitwirkende an der Künstlersession: Jazz-Sänger Thomas de Lates und zwei der Musiker der Progressive-Rockband PROGNOSTIC: Keyborder Martin Stellmacher und Sänger Charles B. Logan

 

Vertraute aus wilden Zeiten: Journalistin Daniela Schwan (rechts neben mir). Links zu sehen ist Kabarettistin Karin Engelhard. Dahinter Klaus Onnich, Kurator MVG-Museums – Foto: Dirk Schiff

 

Ein schönes Portrait-Foto von Kulturjournalistin Daniela Schwan; Foto: Dirk Schiff (portraitiert.de)

 

Mit meinem alten Freund aus wilden Datscha-Zeiten, Zarko Mrdjanov, Gitarrist von Massel Tov, meiner Schwägerin Sigi und Heidi Lang vom Artist Studio, Foto: Dirk Schiff

 

Elisabeth Sorger, Malerin und Sprecherin der MKG – Münchner Künstlergenossenschaft, Martin Hubensteiner, Ausstellungsmacher der LV1871, Gaby dos Santos und Christine Weissbarth, Referentin/Moderatorin der Hanns-Seidel-Stiftung, Foto: Dirk Schiff

 

In der Mitte Claudia Weigel, (Parlamentarische Beraterin Hochschul- und Kulturpolitik, Fauenpolitik für die BayernSPD Landtagsfraktion), links Autorin Gunna Wendt, nach deren Biografie über Franziska zu Reventlow wir zur Zeit, gemeinsam mit Musikerin Michaela Dietl, eine Collage zum 100. Todestag produzieren

 

Renate Lettenbauer und Lising Pagenstecher, wie ich Mitglieder von musica femina münchen    und Rockröhre Claudia Cane, die später Janis Joplins „Mercedes Benz“ sang; Foto: Dirk Schiff

 

Meine Freundin Edith Grube, Tochter und Nichte der KZ-Überlebenden Werner und Ernst Grube; Aktivistin (Stolpersteine für München e.V.) und Verwaltungssupervisor bei Madhouse, mit ihrem Mann Robert; Links: Harry Rosenkind (Musikpromoter und Schlagzeuger der Kult-Rockband „Sahara„)

 

Meine Collage über Textdichter Bruno Balz brachte mich mit diesen beiden Herren zusammen: Mein Bühnenpartner Lutz Bembenneck (li) und der „Experte“ für die Talkrunde nach der Aufführung, Albert Knoll, Archivar der KZ-Gedenkstätte Dachau und Vorstand des Forums Homosexualität München,

 

Unsere beiden jourfixe-Fotografen einmal selbst vor der Linse von Oliver Stey: Links: Dirk Schiff/ portraitiert.de und rechts Bernd Sannwald, ein As in abstraktv wirkender Detail-Fotografie

 

Dieses Portrait von Naomi Isaacs fand Dirk Schiff (portraitiert.de) so ansprechend, dass er spontan beschloss, es in seine neue Herbst-Ausstellung „Münchner und Zuagroste“ einzubeziehen. Wie bereits seine erfolgreiche Ausstellung im Vorjahr mit Uschi Glas, „We are all the same“, findet die Vernissage im Hotel Le Méridien statt, diesmal zugunsten von Jutta Speidels HORIZONT e.V.

 

Es ist spät geworden … Christiane von Nordenskjöld, Kustodin (Ateliermuseum) der Magda-Bittner-Simmet-Stiftung im Gespräch mit Jon Michael Winkler;; Foto: Stey

 

Ein glückliches Geburtstagskind sagt: „Danke!“


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Das Frauenorchesterprojekt FOP bringt alljährlich Werke von Komponistinnen in Berlin zur Aufführung: Details sowie die Portraits zu den Komponistinnen von 2018

Während ich diese Zeilen in den Laptop tippe, proben in Berlin gerade 66 Orchestermusikerinnen, unter Leitung von Mary Ellen Kitchens (Vorstand musica femina München e.V. und Archiv Frau und Musik).

Marie-Ellen Kitchens dirigiert die 66 Musikerinnen des FOP; Foto: 2015 im Interview

Sie haben sich an diesem Wochenende wieder zum Frauenorchester Projekt – FOP zusammen gefunden, zu dem seit 2007 alljährlich Musikerinnen von überall her anreisen, um gemeinsam zwei Tage lang ausschließlich Stücke von Komponistinnen zu erarbeiten und am Sonntag Mittag, in einem Abschlusskonzert, der Berliner Öffentlichkeit vorzustellen.

Viel Aufwand für eine einzige Aufführung!? Könnte man meinen, aber hier ist der Weg – Begegnung und Austausch unter den Musikerinnen – auch schon ein Ziel und zudem ein unverzichtbares:

„Und zur Frage, was eigentlich das FOP soll? – Das habe ich mich bei dem Aufwand auch hin und wieder gefragt. Insgesamt möchte ich gern wissen, was für Musik es von Frauen gibt, und mich nicht mit dem weithin gepflegten Vorurteil hinsichtlich deren Zweitklassigkeit aufhalten. Sicherlich ist die Bandbreite der Qualität groß und ich schätze mich glücklich, bereits mehrere „Juwelen“ kennengelernt zu haben,“ lautet auf der FOM-Homepage die Antwort der Bassistin Gudrun Schnellbacher, von der auch der erste Impuls zur Gründung der FOM ausging.

Emilie Luise Friederika Mayer 1812 – 1883, Komponistin

Seinerzeit hatte sie in der Staatsbibliothek Berlin die Partitur von Emilie Mayers Ouverture Nr. 3 in C-Dur gefunden und wollte diese gerne aufführen, aber „meine“ übrigen Orchester dazu zu bringen, einmal etwas Unbekanntes zu wagen (und zu gewinnen!), gestaltet sich zäh und in der Regel erfolglos. (…)

Das Problem ist, (…) dass die lange Zeit unterdrückte oder zurückgedrängte Rolle der Frau als Komponistin dazu geführt hat, dass Werke von Komponistinnen nicht gleichermaßen im Licht der Öffentlichkeit stehen, wie das bei ihren männlichen Kollegen der Fall ist,“ bringt musica femina münchen e.V. das Manko auf den Punkt und engagiert sich entsprechend: „“Wenn niemand sich um die Werke von Komponistinnen kümmert, sie ausgräbt, einstudiert und aufführt, nehmen wir das eben selbst in die Hand!” (aus einer Arbeitssitzung zur Gründung von mfm 1987)

Abschlusskonzert 2017, Dirigentin Mary-Ellen Kitchens, Mitte/grauer Blazer, Bild: FOP

Noch heute hat Frau es in der Welt von Kunst und Kultur nicht leicht – wie erst gestern in einer Statistik in der Kultursendung „Aspekte“ wieder thematisiert („Pro Quote Film“). Um wie viel mehr mussten dann erst die musikschaffenden Frauen in der Vergangenheit kämpfen, um auch nur einen kleinen Zeh in den Kosmos der Schönen Klänge zu bekommen? Der Blick auf die in der FOP-Werkschau 2018 vertretenen Komponistinnen enthüllt beachtliche Lebensleistungen:*

Elfrida Andrée, 1916

Elfrida Andrée  (1841 – 1929, Schweden): Die Schülerin von Ludvig Norman und Niels Wilhelm Gade war eine Vertreterin der Frauenbewegung. Sie war eine der ersten Organistinnen im skandinavischen Raum. Ab 1861 wirkte sie in Stockholm und wurde 1867 Organistin an der Kathedrale von Göteborg. Für ihre Verdienste wurde sie zum Mitglied der Schwedischen Musikakademie gewählt. Andrées Orgelsinfonien werden bis in die Gegenwart aufgeführt. Sie komponierte außerdem 1899 die Oper „Fritiofs Saga“ auf einen Text von Selma Lagerlöf, mehrere Orchesterwerke, ein Klavierquartett und ein Klaviertrio, Violin- und Klavierstücke, eine Schwedische Messe und Lieder. 

Ethel Smyth, Januar 1922

Ethel Smyth (1858 – 1944, England), war eine englische Komponistin, Dirigentin, Schriftstellerin und eine der Mitkämpferinnen der britischen Suffragetten. Ihr Leben war wesentlich davon geprägt, sich als Komponistin durchzusetzen und als solche Anerkennung in der Öffentlichkeit zu finden. (…) Ihre Kompositionen umfassen sinfonische Werke, Kammermusik, Chorwerke und Opern. Ihre bekannteste Oper ist „The Wreckers“(deutsch „Strandrecht“). Ihr bekanntestes Werk ist allerdings The March of Women, das zu einer Hymne der englischen Frauenbewegung wurde.

Vítězslava Kaprálová (1915-1940, Tschechien), Tochter von [Komponist] Václav Kaprál studierte von 1930 bis 1935 in Brünn Komposition bei Vilém Petrželka und Dirigieren bei Zdeněk Chalabala. Sie setzte ihre Ausbildung am Prager Konservatorium bei Vítězslav Novák (Komposition) und Václav Talich (Dirigieren) fort und ging 1937 nach Paris, wo sie die École Normale de Musique fortsetzte und Schülerin von Bohuslav Martinů und Charles Munch war. 1937 entstand ihre „Militärsinfonietta“, deren Uraufführung sie dirigierte und für die sie mit dem „Smetana-Preis“ ausgezeichnet wurde. Mit dem BBC Symphony Orchestra eröffnete sie 1938 das Festival der International Society for Contemporary Music mit diesem Werk. Nach der Okkupation der Tschechoslowakei 1939 beschloss Kaprálová, in Paris im Exil zu bleiben. 1940 heiratete sie den Schriftsteller Jiří Mucha. Vor der drohenden Besetzung von Paris wurde sie nach Montpellier evakuiert, wo sie an einer  Miliartuberkulose oder Peritonitis verstarb. Trotz ihres kurzen Lebens hinterließ Kaprálová etwa fünfzig Werke. (…)

Vilma Webenau, 1924, aus dem Fotoalbum  Arnold Schönbergs, Geburtstagsgeschenk seiner SchülerInnen zum 50. Geburtstag (Schönberg-Center Wien)

Vilma Weber von Webenau (1875 – 1953, Österreich) wuchs in Wien auf und war dort Klavierschülerin von Cäcilie von Frank , die im 1. Bezirk einen illustren musikalischen Salon betrieb. (…) Vilma von Webenau wurde in Folge die wohl erste Privatschülerin Arnold Schönbergs. Bei ihm nahm sie von 1898/99 – 1902 Harmonielehre- und Kompositionsunterricht und folgte ihm im Jahr 1900 bei seiner Übersiedlung nach Berlin. Ende 1899 gab sie auch erfolgreich Konzerte in London. Danach lebte sie als Musiklehrerin in Wien, wo ihre Werke erstmals 1907 öffentlich aufgeführt wurden.(…) Sie war Mitglied im Club der Wiener Musikerinnen (…) und gehörte zu dessen profiliertesten Persönlichkeiten. Ihr musikalischer Nachlass befindet sich in der Musiksammlung der Österreichischen Nationalbibliothek.

Der illustren Vertreterin des Clubs der Wiener Musikerinnen,Vilma von Webenau und ihren zeitgenössischen Kolleginnen, widmen nun also an diesem Wochenende Musikerinnen des 21. Jahrhunderts Hingabe, Zeit und Talent. Ebenso wie Vilma von Webenau sind viele von ihnen, nicht zuletzt Dirigentin und Chorleiterin Mary Ellen Kitchens, in Netzwerken organisiert. Dadurch wächst langsam aber stetig der Druck auf die noch immer patriarchalisch strukturierte Musikwelt, Raum und Gehör  für bislang kaum bekannte musikalische Preziosen aus weiblicher Feder zu schaffen …

Der  rbb widmete dem FOP einen Radio-Beitrag >>>

                             Jenseits von Clara Schumann


Die FOP-Aufführung 2018 findet Sonntag, 18. Februar , 12 Uhr, im Gemeindesaal der Kirchengemeinde Genezareth statt, Schillerpromenade 16, 12049 Berlin  [U8, Leinestraße] Eintritt frei, Spenden herzlich willkommen.


* Quelle aller Komponistinnen-Portraits: Wikipedia


Francesca Caccini – 1587 bis 1641? – Komponistin, Musikerin und Sängerin am Medici-Hof, Pionierin der Gattung „Oper“ (La liberazione di Ruggero, 1625)

Weitere jourfixe-Blogbeiträge zum Thema „Frauen in der Musik“:

Archiv Frau und Musik   Gastbeitrag von Susanne Wosnitzka

Die feminine Saite – Wahrnehmung der Frau in der Musik

20 Männer, 1 Frau! Die Nominierungen für den Musikautorenpreis 2018 lösen Shitstorm gegen GEMA aus


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Im Herztakt der Liebe … Musikalische Gedichte neu interpretiert von Pianistin Masako Ohta auf der CD „Poetry Album“

Die japanische Pianistin Masako Ohta und Stefan Winter, Labelchef von Winter & Winter: Zwei Kreative, die ich mit einem ungewöhnlichen Zugang zu künstlerischen Stoffen verbinde … Nun ist ihr erstes gemeinsames „Poetry Album“ erschienen, mit der Liebe als DEM verbindenden Element aller Stücke. Die ist thematisch normalerweise dem Schlagerhimmel vorbehalten, doch bei dieser Klassik-Produktion bildet sie den Roten Faden im Repertoire, wie der Info-Text erläutert: „Hinter jedem Werk verbirgt sich eine – manchmal geheime, manchmal viel zu kurze, machmal lebenslange – Liaison. Das berühmteste Stück stammt aus der Feder Ludwig van Beethovens, aber möglicherweise heißt es in Wirklichkeit nicht »Für Elise«, sondern »Für Therese«. Im Alter von 40 Jahren verliebt sich Ludwig in die 19-jährige Therese Malfatti … Johann Sebastian Bachs »Prelude und Fugue C-Dur« ist seiner großen Liebe Anna Magdalena gewidmet. Komponisten schreiben musikalische Gedichte. Was geschieht zwischen Johannes Brahms, ein enger Freund und Helfer der Schumann Familie, und Clara, dessen Mann Robert Gesundung im Sanatorium sucht? Wie klingen Clara und Robert Schumanns und Johannes Brahms Kompositionen? Die Reise der Werke geht durch die Jahrhunderte. (…) 

Auf eine intensive Klangreise hatte mich Stefan Winter schon einmal, 1999, entführt, querfeldbeet durch das Argentinien des Tangos. Dabei setzte die Produktion einen für mich faszinierenden Schwerpunkt auf Authentizität statt auf Perfektion: Da sangen alte Männer ein wenig angetrunken in Kneipen, da stützte eine Geräuschkulisse das klagende Bandoneon, Tango in unterschiedlichsten Erscheinungsformen, an seinen Originalschauplätzen vorgestellt! Diese Form der Darstellung zog mich ganz tief in das musikalische Gesehen hinein … Nun bin ich natürlich sehr gespannt auf die aktuelle Produktion, noch dazu im Tandem mit Masako, die sowohl Mitglied bei unserer Kulturplattform jourfixe-muenchen ist, wie auch bei musica femina münchen.

Masako Ohta spielt sich im Meta-Theater warm. Dezember 2016

Masako Ohta ist mir immer wieder als Pianistin in ungewöhnlichen Projekten aufgefallen und persönlich erstmals begegnet bei der Aufführung der „No Trilogie“ in Axel Tangerdings Meta Theater.

„Die aus Tokyo stammende japanische Pianistin Masako Ohta ist – sowohl solistisch als auch kammermusikalisch – im Bereich der klassischen und Neuen Musik sowie der Improvisation unterwegs. Ihr Klavierstudium absolvierte sie an der Toho Gakuen School (Universität) of Music Tokyo und an der Universität der Künste Berlin, außerdem Meisterkurse bei András Schiff, György Sebök und György Kurtag.

Sie beschäftigt sich intensiv mit Poesie, Klang und Musik aus Japan, Europa und anderen Kulturkreisen und kreiert interkulturelle und interdisziplinäre Projekte und Konzertreihen wie „Phantasiestücke“, „Kammermusik-GENund „Wurzeln & Flügel“. (…) Mit dem Motto „ganzheitliches Klavierspiel“ verbindet sie ihre Klavierlehre mit japanischer Kalligraphie.“ Mehr unter www.masako-ohta.de.

Masako Ohta in Grandsberg, Foto: © Winter & Winter

Die CD-Präsentation findet statt am:

Sa, 24. Februar 2018, um 20:00 Uhr, Einstein Kultur, in Halle 4, in München

Masako Ohta mit jourfixe-Kollegin Cornelia Prössl am 24.2. im Einstein, bei der CD-Präsentation; Bild-Collage: Gaby dos Santos


Rezension aus dem Münchner Feuilleton, Februar 2018 – Nr. 71, von Klaus von Seckendorff

Masako Ohta: Poetin des Klaviers: Der freie Fluss


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