Gaudi & Gaudí: Osterblues mit Promis und Presse

„Größtmögliche Präsenz entwickeln, zeigen und bewahren!“ so lautet das A & O in der Kunst-/Kultur und Medienbranche. In diesem Sinne war die Veranstaltung im PresseClub vergangene Woche, mit der biografischen Collage zum 85. Geburtstag der Münchner Künstlerin und Ex-Wirtin des Alten Simpl, Toni Netzle, ein voller PR-Erfolg für die Jubilarin. Unter dem Titel „Toni, die Legende“ hat sie es bis in die BUNTE geschafft, inklusive der von mir organisatorisch und künstlerisch gestalteten Matinee. In die Society-News von MARIE WALDBURG, unter der Rubrik „Was ich wichtig fand“. So weit, so schön, so gut – so haarscharf daneben für mich …!

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Marie Waldburg skizziert sehr anschaulich Atmosphäre und Wirtin in der Collage „Nicht immer Simpl“. Foto: Bunte

Society-Kolumnistin Marie Waldburg, die selbst mit einem O-Ton in meiner Collage vertreten ist, greift in der aktuellen Ausgabe der Bunten (Donnerstag, 01.4.15) nicht nur die Bedeutung des Alten Simpls unter Toni Netzle nochmals auf, sondern beschreibt auch recht detailliert die Matinee selbst.

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Toni mit Christian und Marina Wolff posieren im Foyer

Waldburg listet auf,  wer sich so alles unter den Gästen befunden hat und widmet einige Sätze Christian Wolff und seiner Frau Marina, unter Erwähnung seiner Laudatio.

Unerwähnt bleibt nur Gaby dos Santos, ihres Zeichens immerhin alleinige Organisatorin der Matinee sowie Autorin und Produzentin der dabei aufgeführten „Simpl“-Collage.  „Aua!“ Wohlbemerkt: Wäre dieser Artikel, wie alle anderen aktuellen Pressestimmen, eine allgemeine Würdigung Toni Netzles und ihres Simpls gewesen, dann hätte ich mich über diesen prominent platzierten Beitrag ebenso wenn nicht noch mehr gefreut, wie über die vielen anderen Veröffentlichungen zur Person „Toni Netzle“. Schließlich war das ja Sinn und Zweck meines wochenlangen Engagements: Toni sollte den „größtmöglichen Bahnhof“ zu ihrem 85. Geburtstag erhalten!

Gaby_dos_Santos_jourfixe-Blog_Ilona_Gruebel_Erich_Neureuther_Gabriele_Weißhaeuptl_Stadtrat_Walter_Zoeller_Anita_Bauer_DureAber  mich in einem Artikel, der sich auf die Veranstaltung selbst bezieht, als Initiatorin überhaupt nicht erwähnt zu sehen, sorgt bei mir derzeit für Blues-Stimmung. Gerade die in der sogenannten (vogel)freien Szene tätigen KünstlerInnen wie ich, ohne Budget für flächendeckende Werbemittel, sind auf Presse-Resonanz angewiesen.  Eine Erwähnung in der Bunten wäre meiner Meinung nach also angemessen gewesen. Zwar bin ich nicht prominent, aber dennoch die maßgebliche Kraft dieser Veranstaltung gewesen.

Gaby_dos_Santos_jourfixe-Blog_Kuenstlermaske_mit_TraeneIn meinen derzeitigen Frust mischt sich auch noch ein schlechtes Gewissen Toni gegenüber, weil ich mich bezüglich der Waldburg-Kolumne nicht ungetrübt wie sonst mit ihr freuen kann. Zu viele, sehr einsame Stunden künstlerischer Arbeit und Herzblut sind in diese Collage geflossen; viel Raubbau habe ich wieder einmal an mir selbst begehen und mein Innerstes umstülpen müssen, um schöpferisch etwas zu leisten. Vor meinem Inneren Auge musste ich Klang, Text und Bild zeitgleich heraufbeschwören, um sie zu einem neuen Ganzen zu verweben, tagelang, wochenlang, unter immensen Druck einem erlösenden „The End“ nachjagen, das, statt näher zu kommen, sich immer weiter zu entfernen schien.

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Gaby dos Santos während der Matinee für Toni Netzle, am 19.3.15 im PresseClub München

„Ach Gaby“, meinte Angelica Fuss, Geschäftsführerin im PresseClub, am Vortag zu mir, „Du wirst sicher wieder bis in die Nacht an der Collage feilen„. Sie sollte recht behalten. Obwohl ich mir fest vorgenommen hatte, um 23 Uhr den Computer abzuschalten und bis Mitternacht auch meinen Geist. Es galt ja, den Herausforderungen der bevorstehenden Matinee einigermaßen fit entgegen zu treten. Soweit der Plan, den ich übrigens immer bei solchen Anlässen fasse, um ihn dann mit schöner Regelmäßigkeit scheitern zu sehen. Diesmal kapitulierte sogar die vorsorglich eingenommene Schlaftablette angesichts meines Endspurt-Adrenalins. Als ich endlich den Rechner herunter fuhr, zeigte er 4 Uhr morgens an. Entsprechend zog auch  diese Veranstaltung wieder wie ein unwirklicher Film an mir vorüber. Und danach lag ich, ebenfalls wie üblich, drei Tage flach. Kein Außenstehender wird je wirklich nachvollziehen können, wie sehr man bei jeder Produktion aufs Neue Raubbau an sich selbst betreibt, bis zu dieser völligen Erschöpfung, die von der Umwelt häufig in Richtung „künstlerisch-hysterische Hypochondrie“ umgedeutet wird.

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Für Reporter-Legende Dagobert Lindlau konnte ich beinahe keinen Platz mehr finden

Den letzten Rest Energie raubt einen regelmäßig die Veranstaltung selbst. Da kann man noch soviel Veranstaltungserfahrung gesammelt haben; irgendein unerwartetes Problem stellt sich immer ein. Diesmal unterlief mir ein Faux Pas bzgl. der Reservierungen: Da mir die bei Empfängen übliche Diskriminierung durch namentliche Reservierungen für sogenannte „wichtige“ Gäste und „freie“ Restplätze-Wahl für das „Fuß“Volk zuwider ist, reserviere ich nur für die Gäste, die aktiv zur Entstehung der Produktion beigetragen haben, in diesem Fall vor allem für meine „O-Tön-Partner“, sowie für die LaudatorInnen und für Behinderte. Aber auch das nur bis ca. 10 Minuten vor Veranstaltungsbeginn. In diesem Fall waren jedoch fast alle meine O-Töne prominent und erschienen kurz vor knapp. Angelica Fuss klärte mich später auf, dass Promis dies absichtlich so handhaben, um sich nicht allzu lange dem Ansturm von Presse und Neugierigen auszusetzen. Jedenfalls hatte ich meine liebe Not, überhaupt noch Sitzmöglichkeiten für die Spätankömmlinge aufzutun, wobei die Breitners, übrigens sehr angenehme, bodenständige Menschen, sich über einen Platz in Ausgangsnähe durchaus angetan zeigten. Spekulationen zu folge erlaubte ihnen diese Lage, sich gleich nach Ende der Vorstellung der Presse zu entziehen.

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Dennoch erntete ich Tadel seitens einiger Gäste, wie ich denn dazu käme Paul Breitner derart weit hinten zu platzieren …

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Toni mit Christian Bruhn, Komponist und GEMA-Präsident, dahinter Peter Grassinger, Ehrenpräsident Münchner Künstlerhaus, neben ihm Naomi Isaacs

Ebenfalls zum zweiten Mal als Zuschauer war auch der Erfolgskomponist und Präsident der GEMA, Christian Bruhn, erschienen, der mir kürzlich noch ein Interview für die Collage gegeben hatte, obwohl, wie er betonte, er die Livemusik bei der Uraufführung 2012 als „fürchterlich“ empfunden habe. Stimmt, die war damals ziemlich in die Hose gegangen, einfach weil kaum Zeit für Proben geblieben war, nachdem wir als freies Ensemble alle Arbeitsschritte einer Produktion und Aufführung in Personalunion stemmen mussten und müssen. Daher – und weil diesmal überhaupt kein Budget für Musiker-Gagen vorhanden war – beschränkte ich mich beim Überarbeiten der Collage darauf, nur meine  Wenigkeit zum Nulltarif schuften zu lassen und konnte daher Bruhn versichern, dass es diesmal keine Livemusik geben werde. Das muss er missverstanden haben, denn als zum Bildvorspann Jon Michael Winklers wunderschön nostalgisches „Amato“ als Ton-Einspielung erklang, protestierte Bruhn lauthals in den Zuschauerraum hinein: „Sie hatten doch gesagt:’Keine Musik!‘

Einen Moment lang bereute ich, Bruhn nicht schon während unseres Vorgesprächs zum O-Ton-Interview Kontra gegeben zu haben. Gegen Kritik an sich gibt es ja nichts einzuwenden. Im Gegenteil: Gerade unter Kollegen kann sie sehr hilfreich sein, wenn sie respektvoll eingebracht wird. Den abschätzigen Blick von oben herab, noch dazu seitens eines soviel erfolgreicheren Kollegen, empfinde ich jedoch als ebenso überflüssig wie unangemessen, zumal sich Bruhn & Co. sehr umschauen würden, wenn sie auch nur eine Produktion unter den Umständen stemmen müssten, unter denen die Freie Szene routinemäßig ihrer künstlerischen Arbeit nachgeht. Mir fordert ein solches Stehvermögen jedenfalls Hochachtung ab. Nicht zuletzt deshalb hatte ich nur aus Rücksicht zu Toni seinerzeit Christian Bruhn gegenüber meinen Mund gehalten. Ist es vielleicht die Angst, den errungenen Erfolg zu verlieren und wieder auf dem Boden kleinkünstlerischer Realität aufzuschlagen, der so manchen etablierten Künstler derart arrogant gegenüber weniger erfolgreichen oder talentierten KollegInnen auftreten lässt?

Toni_Netzle_Michaela_May_Christian_Wolff_Christian_Bruhn_Naomi_Isaacs_Tatjana_Lukina_Mir_Ralph_Siegel_Nicht_immer_Simpl_Collage_jourfixe-muenchen_Gaby_dos_Santos_PresseClub-MuenchenDanach kehrte glücklicherweise Ruhe ein und während der Show herrschte „Emotion pur“. Man verging gemeinsam vor Rührung, verlor sich gemeinsam in nostalgischen Simpl-Reminiszenzen und lachte gemeinsam. Die Hohe Kunst der Toni Netzle, Menschen unterschiedlichster Couleur zusammen zu führen, kam hier wieder einmal zum Tragen und meiner Collage außerordentlich zugute. Ein Publikum das derart „mitgeht“, hat man selten zu Gast! Entsprechend endete die Vorstellung in einem sehr warmen Applaus, mit einer zu Tränen gerührten Toni; für beides bin ich aufrichtig dankbar. Ebenso für die halbe Stunde, die sich Ralf Gabriel, Geschäftsführer der Kultur-GmbH aus seiner übervollen Agenda schälte, um zumindest kurz seine Aufwartung zu machen, obwohl einen Tag später seine Münchner Stiftungswoche startete. Dankbar bin ich auch für das Angebot einer Cutterin, meine Collage in ihrer Firma für „mau“ in eine „Simpl“-DVD zu konvertieren, nach der zahlreiche Gäste nach der Vorstellung gefragt hatten.

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Reprise der Collage „Nicht immer Simpl – Toni Netzle“, MI, 6. Mai, 18.30 Uhr, Hanns Seidel Stiftung, Lazarettstr. 33, Eintritt frei

Besonders erfreulich und eine schöne Bestätigung ist für Toni und mich, dass eine der anwesenden Gäste, die Moderatorin und Regisseurin Christine Weissbarth uns vom Fleck weg ein Anschluss-Engagement an die renommierte Hanns Seidel Stiftung verschafft hat, das sie selbst moderieren wird. Details in der Info-Broschüre:

http://www.jourfixe-muenchen-ev.de/Bilder2014/Toni_Netzle_2015_Simpl_Collage_Gaby_dos_Santos.pdf

Man sollte also wirklich nicht zulassen, dass Erschöpfung und Frust einem dauerhaft den Blick verhängen! In den über zwanzig Jahren, die ich nun als Kunst- und Kulturschaffende unterwegs bin, habe ich viel Schönes, Berührendes und Anregendes erleben dürfen, doch geprägt haben mich leider vor allem die unvermeidlichen Rückschläge und Härten des Metiers, obgleich mich ja niemand gezwungen hat, diesen Weg einzuschlagen, der mein(e) Beruf(ung) wurde.

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Toni Netzle fotografiert von Werner Bauer

Zurück zur Matinee:  Als ich bemerkte, dass sich ein junger Journalist im Türrahmen eingefunden hatte und fleißig Notizen machte, freute ich mich sehr. Ein weiterer „Toni“-Artikel stand in Aussicht und erschien dann auch pünktlich in der Wochenend-Ausgabe der AZ, gab aber nicht wirklich Anlass zu wilder Freude: „Gaudi ist ihr wichtiger als Geld“ lautete sinngemäß (da mir von Toni nur telefonisch wiedergegeben) der Eyecatcher im Titel. Tonis typisch trockener Kommentar: „Ich kenne nur einen Gaudí (Antoni) und der hat in Barcelona gebaut.“

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Keine „Gaudi“ in Toni Netzles Vokabular, nur Architekt Gaudí!

„Gaudi“ steht in Bayern für jene Art „kracherter“, schenkelklopfender Heiterkeit, der man in bei Fasching, Oktoberfest und mitunter auf weißblauen Volksbühnen begegnet, Anlässe, die Toni allesamt ein Gräuel sind, seit jeher. Vielleicht auch, weil diese Formen des Entertainments stets mit reichlich bayerischem Bier heruntergespült werden wollen. Doch Toni trinkt – ebenfalls seit jeher – leider nur Tee ..!

Auf bundesweite Bühnenebene übertragen, ist Gaudi eine baiuwarische Begleiterscheinung von Comedy, die Antithese zum Kabarett.

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Einleitende Bildprojektion zum Auftritt von Wolfgang Neuss im Alten Simpl

Einer der führenden Kabarettisten der 50er bis 70er Jahre war Wolfgang Neuss, ein ganz, ganz böser Bube des damaligen Politkabaretts, im allerbesten Sinne. Dass dieser Star tatsächlich im Alten Simpl aufgetreten ist, ist auf die Hingabe Tonis der Kunst gegenüber zurückführen, die bezeichnend für ihre Lebenseinstellung ist, und in der ich mich stark wiederfinde. Daher habe ich diese Episode in die Collage integriert. Da Ruhm vergänglich ist, habe ich der ersten Bildprojektion einen erläuternden Untertitel hinzugefügt, aus Rücksicht auf die Jüngeren im Publikum …

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Ausschnitt einer weiteren Bildprojektion zum Auftritt von Wolfang Neuss im Simpl, Foto Heinz Gebhardt

Hier ein Skript-Auszug, aus dem sich ableiten lässt, dass das Engagement von Neuss in den Simpl mit einem Bedürfnis nach „Gaudi“ so gar nichts zu tun hatte:

Ton-Einblendung Toni Netzle  (liest aus ihren Memoiren über einen Simpl-Abend mit Wolfgang Neuss): (…) Sein Programm war so frech, so böse, so wahr, dass einem der Atem stockte. Das war einer der Abende, in denen ich glücklich wie ein kleines Kind in einer Ecke saß, fast heulend vor Freude. So wollte ich meinen SIMPL immer haben. Das war die Erfüllung meiner Träume. An die materielle Seite dachte ich in solchen Momenten überhaupt nicht, denn ein finanzieller Erfolg war das natürlich nicht. Im Gegenteil, es hat mich wahnsinnig viel Geld gekostet, aber was macht das schon? Die ganze Stadt sprach über diesen Abend. Die Zeitungen waren voll, über einen Kabarettabend, den ich mir wirklich nicht habe leisten können. Gott sei Dank habe ich mir solche finanziellen Desaster öfter gegönnt. Es musste einfach sein. Da gab es keinen anderen Weg. Auch das gehörte zu meinem Leben.“

Toni Netzle heute vor einer der vielen Schlagzeilen aus ihrer erfolgreichen Zeit als Simpl-Wirtin

Toni Netzle heute vor einer der vielen Schlagzeilen aus ihrer erfolgreichen Zeit als Simpl-Wirtin

Bei aller Einsicht darüber, dass Schlagzeilen Aufmerksamkeit erregen müssen, ein Titel wie „Gaudi wichtiger als Geld“ schmerzt, ganz besonders als Headline über ihrem Zeitungsportrait, denn er erzeugt eine verzerrte Wahrnehmung dessen, was die Persönlichkeit von Toni ausmachte und ausmacht.

Toni Netzle ist eine Grande Dame der Münchner Künstlerszene, die die Kunst beherrscht, hörbar und direkt dennoch ganz leise Töne anzuschlagen. Obgleich sie aus einer der großen alten Münchner Familien stammt, steht sie für Antoni Gaudí und so gar nicht für bayerische Gaudi – vielleicht auch gerade deshalb …

Was meinen Oster-Blues anbelangt: Offensichtlich stimmt bei mir die Balance zwischen Arbeitsaufwand und künstlerischer wie finanzieller Genugtuung nicht mehr wirklich. Gerade tüftle ich für meine nächsten Jahre, nach Beendigung der noch fest anliegenden Projekte, neue Spielwiesen aus, mit mehr Auslauf für die narzisstische Komponente meiner Persönlichkeit und mit weniger Möglichkeiten mir die positiven Sichtweisen zu verstellen. Ja, es wird langsam aber sicher Zeit für ganz neue Herausforderungen!

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Zum Verzeichnis aller Blogs, unter denen der vorherige detailliert auf Toni Netzle, den Alten Simpl und die Simpl-Collage eingeht, findet sich unter nachstehendem Link:

http://www.jourfixe-muenchen-ev.de/jourfixe_Blog_Verzeichnis.html

Alle Fotos der Veranstaltung stammen von Johannes Schwepfinger/Vorstandsmitglied im PresseClub München,

ein Portrait-Foto von Toni Netzle stammt von Werner Bauer (s. Untertitel)

bei den anderen Abbildungen handelt es sich um eigene Bildcollagen.

 

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